30.7.12

Geduld

Hallo :) Nach 2 Wochen Holland und weiteren erholsamen Tagen Zuhause mach ich mich jetzt wieder an's Schreiben. Allerdings habe ich im Moment nicht so viele Ideen, weshalb ich euch nochmal um eure Vorschläge bitte. 
Der gewünschte Artikel zum Thema "Bluttests zur Diagnose des Down-Syndroms bei Embryos" wird wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen folgen. 
Aber nun zum Eigentlichen Thema dieses Posts: Geduld. Im Alltag mit Menschen mit Down-Syndrom ist Geduld eine Eigenschaft, die man auf jeden Fall besitzen sollte. Oftmals müssen Sachen einfach 3 oder 4, statt einmal erklärt und geübt werden. Wenn man danach immer noch auf Unverständnis stößt, kann das ganz schön an den Nerven zerren. So ist es immer wieder schön zu sehen, wenn z.B. Kassierer/innen freundlich und ruhig, nicht gereizt reagieren, wenn das Waren auf's Band legen und Münzen aus dem Portemonnaie kramen mal länger dauert. 
Das hatten wir erst am Freitag wieder. Annika wollte ihre Sachen bezahlen und holte wie selbstverständlich jede Münze einzeln heraus. Die Kassiererin lächelte ihr freundlich zu, als Annika sie unsicher ansah. Ich glaube, das hat ihr geholfen. Es geht nämlich alles viel schneller, wenn man ihr das Gefühl gibt, dass sie sich Zeit lassen und sich somit besser konzentrieren kann.  Also gilt : Hier ist Geduld der Weg zum Ziel! :)
 

Von Imke

Kommentare:

  1. Anonym10.8.12

    imke, bitte fühle dich nicht immer so schlau.

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    1. Weißt du, es geht hier um Erfahrungen und nicht um Besserwisserei und entschuldige, wenn ich davon ausgehe, dass ich in diesem Thema erfahren bin, wenn ich schon 13 Jahre lang diese Erfahrungen sammle? Ich gehe gerne auf Verbesserungsvorschläge ein, aber diesen finde ich einfach nur unnötig :)

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